Schon die Sicht aus dem Flugzeug verspricht einige Aenderungen, obwohl wir nur etwa 30 Minuten in der Luft sind, Burundi ist eine andere Welt. Die 1000 roetlichen Huegel werden gruener und machen dann einer weiten Ebene Platz. Zu viert landen wir in einer wahrhaft afrikanischen Hitze. Endlich kann man mal wieder einige Meter geradeaus sehen und in der Ferne flimmert der Asphalt. Es riecht anders, die Loecher in der Strasse sind groesser, aber anschnallen muessen wir uns im Taxi trotzdem.
Dann geht alles ganz schnell, ab ins schoenste Hotel am Platz, Klamottenwechsel und erstmal was kaltes zu trinken bestellt. Kurz darauf sind wir zu sechst und geniessen einfach den herrlichen Ausblick. Der Pool ist zwar gross und sehr einladend, aber irgendwie finden wir $8 etwas viel fuer eine kurze Erfrischung - und hey, der grosse Tanganyika See liegt direkt vor unserer Nase. Und wer glaubt schon wirklich an die gruseligen Geschichten von Gustave, dem boesen, hungrigen Krokodil?? So, hinein ins kuehle - haha, eher lauwarme - Nass, aber nicht zu weit, wer weiss....

strandbilder sehen auch immer gleich aus, irgendwie
tja, und dann einfach weiter rumfaulen. Schliesslich hat Buja einen guten Ruf was das Nachtleben angeht, wenn auch sonst nicht viel los ist. Und das will ausgeruht erkundet werden.
Und in der Tat, wir waren ueberrascht. Erst von einer wirklich verlockenden Speisekarte im Botanica - auch das Belvedere am naechsten Abend hatte mehr zu bieten, als nur den schoenen Blick - und dann von einer etwas bunteren Musikmischung und entspannten Atmosphaere im derzeit angesagtesten Club "Toxic".
vorschlafen
eigentlich hatte ich die Badmintonschlaeger mit,
aber bei dem Wind, keine Chance!
dann eben lesenSo ging es munter weiter bis zum Sonntagabend,
da mussten wir wieder heim.
und hier die Crew:
Andrew, good old Brighton connection

und Liz (wer mitgezaehlt hat, wird Nummer 6 vermissen, well,
von ALex hab ich einfach kein Bild)
Als Nachtrag noch ein Bild vom 19. Maerz 2007. Falls das bei manchen von Euch ein Gloecklein klingeln laesst...das Huehnchen in karibischer Sosse war uebrigens vom feinsten, aber Lauras Mousse au chocolat Geburtstagskuchen...what can I say??

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