No big news for some of you but somehow motorbikes are not made for girls, really. Try to ride it wearing a skirt pressing your knees together so your feet are pointing outwards, looks ridiculous. And the starring...not only is it a Muzungu, but it's a girl in a skirt....Oh.my.G.O.D.! And hey, don't even bother with the hair. Not that I do much anyway, but every now and again to put it up nicely and look like a girl would be great, but no, someone had to invent helmets and another one had to make wearing it obligatory in Kigali. Nothing wrong with safety and all that but it's so not for girls!
Friday, August 17, 2007
Dieu est Grand
No big news for some of you but somehow motorbikes are not made for girls, really. Try to ride it wearing a skirt pressing your knees together so your feet are pointing outwards, looks ridiculous. And the starring...not only is it a Muzungu, but it's a girl in a skirt....Oh.my.G.O.D.! And hey, don't even bother with the hair. Not that I do much anyway, but every now and again to put it up nicely and look like a girl would be great, but no, someone had to invent helmets and another one had to make wearing it obligatory in Kigali. Nothing wrong with safety and all that but it's so not for girls!
Im Büro
Hier mal wieder ein Eintrag fuer die etwas interessierteren, etwas aus meinem Alltag, sozusagen. Ein grosser Teil meines Alltags dazu, denn wie so viele andere auch verbringe ich natuerlich viel zu viel Zeit im Buero.
Zum Glueck tue ich das mit netten Kolleginnen und Kollegen, wobei...Kolleginnen ist schon richtig, denn so viele maennliche Mitarbeiter findet man nicht im Gesundheitsprogramm der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Ruanda (siehe uebrigens auch auf unserer website). Den einzigen ausser meinem Chef (und natuerlich den Fahrern) haben wir hier gerade verabschiedet.
Und da laesst sich die GTZ auch nicht lumpen, ein paar Samosa, Softdrinks oder Bier (letzteres erst nach Dienstschluss, versteht sich) oder zumindest ein Kuchen duerfen es schon sein. Fuer die aufmerksamen GTZ Mitarbeiter: das Logo natuerlich im Firmenrot.
So sieht es von aussen aus. Ich persoenlich habe das Vergnuegen dieses Anblicks oefter. Denn wenn ich mit dem Roller und meiner klaeglichen Hupe morgens den Berg runtergesaust komme, springt leider kein Waechter sofort auf und oeffnet das Tor. Dazu braucht es schon einen ordentlichen Allradantrieb. Aber, um ehrlich zu sein, es wird besser. Inzwischen haben sich die Leute an die komische Weisse gewoehnt und manchmal, ja manchmal sieht mich ein aufmerksamer Waechter schon von weitem und ich rausche die steile Rampe - ohne anschieben! - hinauf.

Seit neuestem brauchen wir uns auch nicht mehr um die laestigen Baeume und Hecken auf unserem Gelaende scheren, die uns nur Dreck und kaputte Mauern bereiten. Endlich freie Sicht auf die Stadt vom Parkplatz aus! Den Waechtern und Chauffeuren scheint es zu gefallen. Einer machte heut sogar noch den letzten aufmuepfigen Wurzeln den Garaus, da die Autos da immer so rueberhubbeln mussten. Wie unpraktisch!
Aber wann sind die Avocados endlich reif??
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